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Graduiertenkollegs und Graduiertenschulenschulen am KCETA

 

KSETA erfolgreich in der ersten Förderlinie der Exzellenzinitiative II

Die Karlsruhe School of Elementary Particle and Astroparticle Physics: Science and Technology (KSETA)  – Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik: Wissenschaft und Technologie ist ein zentraler Baustein des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik KCETA.

Doktorandinnen und Doktoranden aus Physik und Ingenieurwissenschaften arbeiten hier gemeinsam an  theoretischen Untersuchungen und an Großgeräten zu Fragen aus der Grundlagenforschung sowie an der Entwicklung moderner Technologien. Die Promovierenden sind in interdisziplinäre Projekte auf der ganzen Welt eingebunden, zu denen KCETA teilweise führende Beiträge liefert. Diese sind unter anderem das Pierre Auger-Observatorium für kosmische Strahlung in Argentinien, der Teilchendetektor CMS am Large Hadron Collider (LHC) am CERN, das KArlsruhe TRItium Neutrino (KATRIN) Experiment, das Alpha Magnetic Spectrometer (AMS) auf der internationalen Raumstation (ISS) und der Untergrunddetektor EDELWEISS für die Suche nach Dunkler Materie.

KSETA bietet eine Spezialausbildung, baut Brücken zwischen Physikern und Ingenieuren und bildet so eine ausgezeichnete Basis für die gemeinsame Forschung.

Sprecher: Prof. Dr. Ulrich Nierste
Presseinformation 

 

 

GRK 1694

Das GRK 1694 „Elementarteilchenphysik bei höchster Energie und höchster Präzision“ forscht im Bereich der experimentellen und theoretischen Teilchenphysik am KCETA.

Das Forschungsprofil dieses Kollegs orientiert sich an den neuesten Entwicklungen in der Elementarteilchenphysik, an denen die Karlsruher Gruppen stark beteiligt sind. Dazu gehören Experimente am Large Hadron Collider (LHC), die Präzisionsexperimente Belle in Tsukuba und KATRIN in Karlsruhe. Schwerpunkte der theoretischen Forschung am KIT sind neue Methoden zur Berechnung höherer Ordnungen der Störungstheorie und ihre Anwendung zur präzisen Vorhersage von Observablen im Standardmodell und seinen Erweiterungen, sowie die Entwicklung von Monte Carlo Programmen.

Das Kolleg ist aufgrund der wissenschaftlichen Fragestellung international vernetzt. Es baut auf Erfahrungen des DFG-Graduiertenkollegs GRK 742 "Hochenergiephysik und Teilchenastrophysik" auf, das 2010 auslief. Das Graduiertenkolleg bietet einzigartige Möglichkeiten für die Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am KCETA.

Sprecher: Prof. Dr. Dieter Zeppenfeld