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Mehrtägige Programmpunkte
  • Ausstellung: Riesige Experimente für kleine Teilchen.
  • Effektvoll am KITGuerilla Physik
  • Besichtigung des KATRIN-Experiments
  • Besichtigung von Großforschungsanlagen am KIT-Campus Nord


Programmpunkte: Vorträge

Mehr Programmpunkte
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  • KIT-Sommerfest

Das KCETA beim Wissenschaftsfestival EFFEKTE 2013

Mehrtägige Programmpunkte

Riesige Experimente für kleine Teilchen

21.-30.06.2013 | 10:00-18:00 Uhr | KIT

Das KIT-Centrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) präsentiert seine Forschungsthemen und Experimente über die ganze Welt und mehr. Teile der Experimente sind in (fast) tatsächlicher Größe ausgestellt.

Experimente des KIT-Centrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) über die ganze Welt und mehr (credit: KCETA / A. Chantelauze)

Quark, Gluon, Boson, Higgs-Boson, Lepton, Elektron, Neutrino, Dunkle Materie sind sonderbare Worte, die man nicht täglich trifft. Jedoch enthalten diese Teilchen fundamentale Konzepte. Ohne Quark kein Proton, ohne Higgs-Boson keine Masse, ohne Elektron kein Internet, ohne Neutrino keine Sonne, ohne Dunkle Materie keine Galaxie.

Aber diese Teilchen sind sehr, sehr klein, sodass  die Wissenschaftler riesige Apparate und Detektoren brauchen, um sie zu finden. Wissenschaftler des KIT-Centrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) erforschen Elementarteilchen am Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik (CERN). Sie beobachten kosmische Strahlung, die Supernovae oder andere höchstenergetische astrophysikalische Prozesse emittieren, mit dem Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien und mit Experimenten (AMS  und zukünftige JEM-EUSO) an Bord der Internationalen Raumstation. KCETA Wissenschaftler messen die Masse der Neutrinos mit dem KATRIN-Experiment in Karlsruhe und suchen Dunkle Materie in einem unterirdischen Labor an der französisch-italienischen Grenze.

Entdecken Sie diese Teilchen und die verknüpften Experimente in einer Ausstellung. (Fast) alle in tatsächliche Größe!

: 21-30.06.2013

:     10:00 bis 18:00 Uhr

:      KIT Campus-Süd,
            Gebäude 30.22, Foyer,             Engesserstr. 7

0 €

EFFEKTvoll am KIT

22.-23.06.2013 | KIT

Eine Ausstellung der Forschungsschwerpunkte für Wissbegierige: Das Karlsruher Institut für Technologie präsentiert sich in einer kleinen Zeltstadt zu den Themen Energieforschung, Robotik, Meteorologie und vielem mehr.

: Samstag 22.06.2013 und Sonntag 23.06.2013

:     10:00 bis 20:00 Uhr  und 10:00 bis 18:00 Uhr

 

 

:      Karlsruher Institut für Technologie,

            Grünfläche vor Geb. 20.11 bis 20.13

: 0 €

KIT-Guerilla Physik

24.-28.06.2013 | 10:00-14:00 Uhr | Fußgängerzone, Kaiserstraße, Schlosspark

Schnelle, überfallartige Experimente zum Mitmachen!

Viva el experimento! (credit: Moritz Erhard, Philipp Rovedo)

Ziel der Guerilla Physik ist es, die Bevölkerung in den Straßen durch kleine Versuche  zu überraschen und zum Nachdenken anzuregen.

: 24.-28.06.2013

 

:     10:00 bis 14:00 Uhr

 

:      Fußgängerzone, Kaiserstraße, Schlosspark

: 0 €

 

Besichtigung des KATRIN-Experiments

25.06.2013 & 28.06.2013 | 16:00 Uhr | KIT Campus-Nord

Das Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment (KATRIN) am Campus Nord des KIT wird die Masse des Neutrinos messen – eines Elementarteilchens , das über zehn Milliarden mal leichter ist als ein Wasserstoffatom.

Das Hauptspektrometer des KATRIN-Experiments in der Experimentierhalle (credit: KATRIN Collaboration)
KATRIN Logo (credit: KATRIN Collaboration)

Das Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment KATRIN wird erstmals in der Lage sein, die Masse des Elektron-Neutrinos unterhalb von einem eV/c2 (1,8x10-36 kg) zu messen. Das internationale Experiment, das derzeit am KIT von mehr als hundert Wissenschaftlern und Ingenieuren aus fünf Staaten aufgebaut wird, nutzt dazu Elektronen aus dem ß-Zerfall von Tritium.

KATRIN ist insgesamt 70 Meter lang und besteht aus zwei Hauptkomponenten: Einer hochintensiven gasförmigen Tritium-Quelle zur Erzeugung der Elektronen und einem System aus zwei Spektrometern zur Bestimmung ihrer Energie.

Das Herzstück ist dabei das Hauptspektrometer mit einer Länge von 24 Metern und einem Durchmesser von 10 Metern. In diesem Spektrometer wird die Energie der beim Tritiumzerfall entstehenden Elektronen mit bisher unerreichter Genauigkeit gemessen werden. Hierzu muss der Tank auf eine extrem stabile Hochspannung von 18.600 Volt gelegt werden. Um diesen Messprozess ohne Störungen durchführen zu können, muss im Spektrometertank ein Ultrahochvakuum (UHV) von 10-11 mbar erzeugt werden. Mit einer inneren Oberfläche von mehr als 1000 m2 und einem Volumen von 1240 m3 besitzt KATRIN einen der weltweit größten bisher gebauten UHV-Tanks.

: Dienstag, 25.06.2013 und Freitag 28.05.2013

:     16:00 bis 17:00 Uhr   und 16:00 bis 17:00 Uhr

      KIT Campus-Nord

Treffpunkte: • KIT Campus-Süd, Geb. 30.81, 15:25 Uhr
                   • KIT Campus-Nord – Südtor, 15:55 Uhr

: Ja, über visitXla3∂katrin kit edu

 

: 0 €

Besichtigung von Großforschungsanlagen am KIT-Campus Nord

26.06.2013 & 28.06.2013 | 16:00 Uhr | KIT

Das Besichtigungsprogramm startet mit einem Einführungsvortrag über die Tätigkeitsschwerpunkte des KIT Campus Nord. Es folgt eine Geländerundfahrt sowie die Besichtigung von zwei Großforschungsanlagen.

Synchrotronstrahlenquelle ANKA (credit: KIT)
Die bioliq-Anlage (credit: KIT)

Das KIT öffnet seine Tore und erlaubt den Gästen spannende Einblicke in aktuelle Forschungsgebiete. Sie erhalten einen Einführungsvortrag mit allgemeinen Informationen über das KIT Campus Nord. Im Anschluss daran bekommen Sie die wissenschaftlich-technische Einrichtung ANKA (Großgerät zur Erprobung von Synchrotronstrahlung) und das Karlsruher bioliq®-Verfahren (Verfahren zur Herstellung von synthetischem Kraftstoff aus biologischen Reststoffen) von einem erfahrenen Besucherführer gezeigt.

: Mittwoch, 26.06.2013 und Freitag, 28.06.2013

:     16:00-19:00 Uhr       und 16:00-19:00 Uhr

:Bushaltestelle neben Gebäude 30.81

Anna Reis
                          anna reisDbw0∂kit edu
                          0721 608- 22050

: Ja, im EFFEKTE-Dome

: 0 €

Programmpunkte: Vorträge

Montag 24.06., Gebäude 20.13, Raum 109

Warum Neutrinos doch nicht schneller als Licht sind?! (Vortrag: D. Hilk, M. Kraus)

24.06.2013 | 19:00 Uhr | KIT

Nach einem kurzen Rückblick auf die Geschichte der Neutrinos befasst sich der Vortrag mit der Frage, ob diese Teilchen schneller als das Licht fliegen können und welche Auswirkungen dies auf uns hätte.

Neutrinos echt schneller als Licht? Neutrinos echt schneller als Licht (credit: HAP / A. Chantelauze)

Warum Neutrinos doch nicht schneller als das Licht sind!?

Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wissen wir, dass es Neutrinos gibt: Kleinste Teilchen mit verschwindend geringer Masse. Ebenfalls wissen wir seit Einstein, dass kein Teilchen schneller fliegen kann als das Licht. Gilt das auch für solche Teilchen, die fast masselos sind?

In diesem Vortrag werden wir uns nach einem kurzen historischen Rückblick über die „Geschichte des Neutrinos“ mit der Frage beschäftigen, ob diese Teilchen schneller als das Licht fliegen können und welche Auswirkungen dies auf uns hätte (hat ?!).

: Montag, 24.06.2013

     19:00 bis 19:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 109

: 0 €

 

Boten aus dem Universum: Neutrinos, dunkle Materie und kosmische Strahlung. (Vortrag: Prof. Dr. G. Drexlin)

24.06.2013 | 19:30 Uhr | KIT

Dieser allgemein verständliche Vortrag vermittelt einen Einblick in die Astroteilchenphysik. Er spricht drei Themengebiete an: Neutrinos – die kosmischen Geisterteilchen; Dunkle Materie – der unsichtbare Stoff, der die Welt zusammenhält, sowie Kosmische Strahlung.

Die Atmosphäre unserer Erde wird ständig von einem Strom hochenergetischer Teilchen aus dem Weltraum getroffen. Die Atmosphäre unserer Erde wird ständig von einem Strom hochenergetischer Teilchen aus dem Weltraum getroffen (credit: Spektrum der Wissenschaf)

Die Astroteilchenphysik ist ein junges, aufstrebendes und vor allem ungeheuer spannendes Forschungsgebiet an der Schnittstelle von Astronomie, Kosmologie und Teilchenphysik, das zahlreiche neue Boten aus dem Universum zur Erkundung seiner Geheimnisse benutzt. Die daran beteiligten Wissenschaftler beschäftigen sich mit offenen Fragestellungen auf dem Gebiet der allergrößten und allerkleinsten Strukturen: wie ist das Universum entstanden und wie haben sich seine heutigen Strukturen entwickelt, woraus besteht Dunkle Materie und wie kann man sie nachweisen, und weshalb gibt es in der Natur kosmische Teilchen mit Energien weit jenseits der leistungsfähigsten irdischen Teilchenbeschleuniger?

Dieser allgemeinverständliche Vortrag soll einen Einblick geben in dieses faszinierende Forschungsgebiet, zu dem viele junge Studierende und Nachwuchsforscher am KIT entscheidende Beiträge liefern. Dabei werden drei aktuelle Themengebiete angesprochen, an denen KIT Gruppen mit hoher internationaler Sichtbarkeit forschen:

  • Neutrinos, die kosmischen Geisterteilchen: wie KATRIN, die genaueste Waage der Welt ihre Masse bestimmen wird
  • Dunkle Materie, der unsichtbare Stoff der die Welt zusammenhält: wie man das dunkle Universum ´beleuchten´ kann
  • Kosmische Strahlung: wie man diesen kosmischen Boten in Karlsruhe und in Südamerika auf der Spur ist

Als besonderes Andenken erhalten die Besucher eine DVD zum spektakulären KATRIN Transport.

: Montag, 24.06.2013

     19:30-20:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 109

 

: 0 €

Die höchsten Energien im Universum - Sind Schwarze Löcher Superbeschleuniger? (Vortrag: Dr. R. Engel)

24.06.2013 | 20:30 Uhr | KIT

Dr. Ralph Engel erzählt von den aktuellen Erkenntnissen über den Zusammenhang der Entstehung von Teilchen der Kosmischen Strahlung und möglichen Beschleunigungsprozessen in der Nähe Schwarzer Löcher.

Materie umkreist ein super-schweres Schwarzes Loch, welches zwei gigantische Plasmastrahlen erzeugt (credit: NASA's Goddard Space Flight Center)

Die Erde wird ständig von hochenergetischen Teilchen aus dem Universum getroffen. Diese Teilchen, die zur Kosmischen Strahlung gehören, können Energien haben, die mehr als eine Million mal höher sind als die an modernsten Beschleunigern erreichbaren Energien. Die Herkunft dieser Teilchen gilt als eines der großen Rätsel der modernen Astro- und Teilchenphysik.

Es wird vermutet, dass in der Nähe sehr massereicher Schwarzer Löcher Bedingungen vorherrschen, die zur Beschleunigung dieser Teilchen führen. Schwarze Löcher werden heute im Zentrum fast aller Galaxien, einschließlich der Milchstraße vermutet. Sie können eine Masse von mehr als einer Milliarde Sonnen erreichen. Falls größere Mengen Gas und Staub auf Spiralbahnen langsam in das Schwarze Loch fallen, spricht man von Aktiven Galaktischen Kernen. Ausgehend von den Beobachtungen der höchst-energetischen Teilchen der Kosmischen Strahlung werden die aktuellen Erkenntnisse über den Zusammenhang der Entstehung dieser Teilchen und möglichen Beschleunigungsprozessen in der Nähe Schwarzer Löcher diskutiert. Es werden Eigenschaften von Schwarzen Löchern verschiedener Massen erläutert und offene Fragen bei der Interpretation der Beobachtungen dargestellt.

: Montag, 24.06.2013

20:30-21:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 109

 

: 0 €

Montag 24.06., Gebäude 20.13, Raum 111

Bin ich radioaktiv? (Vortrag: L. Hehn, B. Siebenborn)

24.06.2013 | 19:00 Uhr | KIT

Der Vortrag erklärt, was Radioaktivität überhaupt ist, warum bestimmte Stoffe radioaktiv sind und was dieses physikalische Phänomen für uns bedeutet.

 

Bin ich radioaktiv? (credit: M. Schlosse)

Immer wieder hören wir in den Medien von "radioaktiver Strahlung". Sie wird meist als eine unsichtbare Gefahr dargestellt, denn Radioaktivität kann man nicht sehen, fühlen, schmecken oder riechen. Das führt häufig zu falschen Vorstellung darüber was sich eigentlich dahinter verbirgt.

In diesem Vortrag wird daher erklärt was Radioaktivität überhaupt ist, warum bestimmte Stoffe radioaktiv sind und was dieses physikalische Phänomen für uns bedeutet. Zuletzt wird die Titelfrage beantwortet, wobei erklärt wird, ob in uns selber Radioaktivität steckt.

: Montag, 24.06.2013

:     19:00-19:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

Relativität, Quanten und Felder: Konzepte der Teilchenphysik (Vortrag: Prof. Dr. J. Kühn)

24.06.2013 | 19:30 Uhr | KIT

Der Vortrag bietet eine kurze Einführung in Relativitätstheorie, Quantenmechanik, Quantenfeldtheorie und die fundamentalen Bausteine der Materie. Er erörtert neueste Entwicklungen, besonders die Bedeutung der Entdeckung des Higgs-Bosons.

Die mathematische Beschreibung der Wechselwirkungen der Bausteine der Materie beruht auf relativistischen Quantenfeldtheorien, einer Synthese von spezieller Relativitätstheorie und Quantenmechanik (credit: KIT)

Nach einer kurzen Einführung in Relativitätstheorie und Quantenmechanik wird am Beispiel der Quantenelektrodynamik das Konzept einer Quantenfeldtheorie anschaulich erläutert. Anschließend werden die fundamentalen Bausteine der Materie, Quarks und Leptonen, eingeführt und es wird gezeigt, wie gegenwärtige Experimente am LHC Aufschluss geben über die Wechselwirkung zwischen diesen Teilchen. Neueste Entwicklungen, insbesondere die Bedeutung der Entdeckung des Higgsbosons, werden diskutiert.

: Montag, 24.06.2013

:     19:30-20:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

Der lange Weg zur Entdeckung des Higgs-Bosons. (Vortrag: Prof. Dr. T. Müller)

24.06.2013 | 20:30 Uhr | KIT

In diesem Vortrag werden über die wissenschaftliche Fragestellung und die experimentellen Methoden, mit denen nach einen neuen Elementarteilchens, das aller Voraussicht nach das Higgs-Boson ist, referiert und aktuelle Resultate gezeigt.

 

Spuren des neu entdeckten Teilchens im CMS-Detektor. Es könnte sich um das seit langem gesuchte Higgs- Teilchen handeln, das erklären kann, wie Elementarteilchen zu ihrer Masse kommen (credit: CMS Collaboration, CERN)

Vor drei Jahren hat der größte und leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt, der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Zentrum für Teilchenphysik, CERN, seine Datennahme aufgenommen. Er kollidiert Protonen oder schwere Ionen bei höchsten Energien gegeneinander, um Energiedichten und Zustände wie im frühesten Universum zu schaffen und nach neuen Teilchen und Kräften zu suchen.Besonderes Interesse gilt der Frage nach dem Ursprung der Masse, für die das sog. Higgs-Boson verantwortlich sein soll, sowie nach Elementarteilchen, wie sie auch in Form von Dunkler Materie im Universum beobachtet werden.

In diesem Vortrag werden über die wissenschaftliche Fragestellung und die experimentellen Methoden, mit denen nach diesen Teilchen gefahndet wird, referiert und aktuelle Resultate gezeigt. Aktueller Höhepunkt ist die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens, das aller Voraussicht nach das Higgs-Boson ist. An diesem Projekt und der Entdeckung sind das Institut für Experimentelle Kernphysik des KIT maßgeblich beteiligt.

: Montag, 24.06.2013

20:30-21:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

Programmpunkte: Vorträge

Dienstag 25.06., Effekte-Dome, Schlossplatz

Wie laut war der Urknall? (Vortrag: N. Wandkowsky)

25.06.2013 | 19:00 Uhr | EFFEKTE-Dome Schlossplatz

Wer dem Nachhall des Urknalls genau zuhört, kann eine Menge über Entstehung und Entwicklung des Universums lernen.

Die kosmische Hintergrundstrahlung: Der Nachhall des Urknalls (credit: NASA / WMAP Science Team)

Wissenschaftler lauschen mit Hilfe ausgeklügelter Instrumente, um die 13,7 Milliarden Jahre alte Geschichte des Universums zu erforschen.

: Dienstag, 25.06.2013

19:00-19:30 Uhr

:      EFFEKTE-Dome,
            Schlossplatz

0 €

Die kleinsten Bausteine der Natur: Die Welt der Elementarteilchen (Vortrag: Prof. Dr. M. Mühlleitner)

25.06.2013 | 19:30 Uhr | EFFEKTE-Dome Schlossplatz

In diesem Vortrag wird Prof. Dr. Margarete Mühlleitner das Publikum mitnehmen in die faszinierende Welt des Kleinsten. Sie erklärt, was wir unter Elementarteilchen und dem Standardmodell der Teilchenphysik verstehen. Auch die Rolle des lange gesuchten Higgsteilchens soll beleuchtet werden.

Schlagwortwolke der Elementarteilchenphysik (credit: HAP / A. Chantelauze)

Am 4. Juli 2012 wurde am Large Hadron Beschleuniger am CERN bei Genf die Entdeckung eines Teilchens bekannt gegeben, bei dem es sich vermutlich um das Higgsboson handelt. Dieses ist der letzte noch fehlende Baustein des Standardmodells der Teilchenphysik. Aber was ist das Standardmodell eigentlich? Was verstehen wir unter Elementarteilchen? In diesem Vortrag möchte ich den Zuhörern diese faszinierende Welt des Kleinsten nahebringen und erklären, warum wir uns so sehr dafür interessieren und welche Erkenntnisse wir durch sein Studium erlangen. Auch die Rolle des so lange gesuchten Higgsteilchens soll beleuchtet werden. Der Vortrag endet mit einem kleinen Ausblick über das Standardmodell hinaus und wie es nach der Entdeckung des neuen Teilchens damit weitergeht.

 

Dienstag, 25.06.2013

19:30-20:30 Uhr

:      EFFEKTE-Dome,
            Schlossplatz

0 €

 

 

Die dunkle Seite des Universums (Vortrag: Prof. Dr. W. de Boer)

25.06.2013 | 20:30 Uhr | EFFEKTE-Dome Schlossplatz

In diesem Vortrag werden die Suche nach der Natur der dunklen Materie diskutiert: einerseits tief unter der Erde und andererseits im Weltraum.

Der AMS-02 Detektor auf der Internationalen Raumstation ISS sucht im Weltraum nach Wechselwirkungen der dunklen Materieteilchen mit sich selbst (credit: NASA)

Die Kosmologie, die die Entstehung des Universums untersucht, ist heutzutage dank moderner Forschung via Satelliten im Weltraum zu einer exakten Wissenschaft avanciert. Wir wissen heute genau wie groß und wie alt das sichtbare Universum ist, wie der Urknall geklungen hat, wie das Universum sich seitdem entwickelt hat und aus welchen Komponenten es besteht.

Das Erstaunliche ist, dass mehr als 95% der Energie des Universums aus der sogenannten dunkler Materie (DM) und dunkler Energie (DE) besteht, d.h. Substanzen die man nicht sieht, nicht versteht und im Labor nie hergestellt hat. DM und DE unterscheiden sich durch das Vorzeichen der Gravitationskraft: DM  bremst die Ausdehnung des Universums, DE beschleunigt die Ausdehnung, oder anders gesagt: DE verursacht „abstoßende“ Gravitation, wie von der kosmologische Konstante in Einstein’s Allgemeiner Relativitätstheorie erwartet wird.

Am KIT sind wir beteiligt an der Suche nach der Natur der dunklen Materie: einerseits sucht man nach Wechselwirkungen der dunklen Materie mit normaler Materie mit Detektoren tief unter der Erde, damit man Störsignale der kosmischen Strahlung stark reduziert. Andererseits sucht man im Weltraum nach Wechselwirkungen der dunklen Materieteilchen mit sich selbst, in unserem Fall mit dem AMS-02 Detektor auf der Internationalen Raumstation ISS.

 

Dienstag, 25.06.2013

20:30-21:30 Uhr

:      EFFEKTE-Dome,
            Schlossplatz

0 €

 

 

Dienstag 25.06., Gebäude 20.13, Raum 111

Geht der Erde bald das Helium aus? (Vortrag: M. Röllig, K. Schönung)

25.06.2013 | 19:00 Uhr | KIT

Helium, der Stoff mit den extremen Eigenschaften, der Phänomene wie Supraleitung technisch möglich werden lässt, könnte knapp werden. In diesem Vortrag werden Eigenschaften, Anwendungen, Herkunft und Verfügbarkeit des Heliums betrachtet.

Helium, der Stoff mit den extremen Eigenschaften, der Phänomene wie Supraleitung technisch möglich werden lässt, könnte knapp werden (credit: M. Röllig, K. Schönung)

Helium - ein Stoff mit dem man nicht nur Ballons füllen kann! Das Edelgas mit dem extrem niedrigen Siedepunkt, nahe dem absoluten Nullpunkt, hat eine Vielzahl von Anwendungen in Wissenschaft und Technik. Obwohl es eines der häufigsten Elemente im uns bekannten Universum ist, wird in den letzten Jahren immer wieder vor einer weltweiten Heliumknappheit gewarnt. In diesem Vortrag werden die erstaunlichen Eigenschaften von Helium erläutert, erklärt woher es kommt, wohin es geht und ob die Warnungen ernst zu nehmen sind.

Dienstag, 25.06.2013

 

:     19:00-19:30 Uhr

 

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

Suche nach einer Neuen Erde! (Vortrag: B. Leiber)

25.06.2013 | 19:30 Uhr | KIT

In diesem Vortrag lernen Sie die Methoden dieser Suche kennen und erhaschen einen kleinen Blick auf ferne und exotische Himmelskörper.

Künstlerische Darstellung des Exoplaneten HR 8799b (credit: NASA, ESA, and G. Bacon (STScI))

Auf zu neuen Welten! Schon heute begeben sich Astronomen auf die Suche nach Planeten in fernen Sonnensystemen und das Alles, ohne die Erde zu verlassen. In diesem Vortrag lernen Sie die Methoden dieser Suche kennen und erhaschen einen kleinen Blick auf ferne und exotische Himmelskörper.

 

 

Dienstag, 25.06.2013

 

:     19:30-20:00 Uhr

 

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

 

Was hat ein grüner Laser mit der Neutrinomasse zu tun? (Vortrag: M. Schlösser)

25.06.2013 | 20:00 Uhr | KIT

Das Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment (kurz: KATRIN) am KIT wird die Masse des Neutrinos messen. Doch was ist so spannend daran und wozu braucht man dabei einen grünen Laser?

Ramanspektroskopie mit grünem Laser für das KATRIN Experiment (credit: KATRIN Collaboration / M. Schlösser)

„Neutrinos“ sind einem im Alltag wahrscheinlich noch nicht bewusst über den Weg gelaufen. Doch ohne dass wir etwas davon mitbekommen, fliegen diese Elementarteilchen ständig durch uns hindurch. Neutrinos sind zwar die leichtesten uns bekannten Teilchen, aber dennoch hatte ihre winzige Masse riesige Auswirkungen auf die Bildung unseres Universums. Wissenschaftler vom KIT und aus der ganzen Welt wollen nun mit dem KArlsruher TRItium Neutrino Experiment (KATRIN) das Geheimnis der Neutrinomasse lüften.

In dem Vortrag erklärt Magnus Schlösser zunächst was Neutrinos überhaupt sind, woher sie kommen und welche Rolle sie in unserem Universum spielen. Anschließend wird skizziert wie man die Neutrinomasse misst und das KATRIN Experiment vorgestellt. Zuletzt wird dann die Titelfrage aufgelöst und erklärt, was ein grüner Laserstrahl mit der Neutrinomasse zu tun hat.

Für diesen Vortrag muss man kein Experte in Astroteilchenphysik sein. Interesse an guter Unterhaltung durch spannende Wissenschaft reicht vollkommen aus.

Dienstag, 25.06.2013

 

:     20:00-20:30 Uhr

 

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

 

Was ist eigentlich diese Dunkle Materie? (Vortrag: G. Heuermann)

25.06.2013 | 20:30 Uhr | KIT

Nur 5% der Masse unseres Universums besteht aus der uns bekannten sichtbaren Materie. Der Rest verschwindet in Dunkelheit. Aber was ist diese dunkle Materie? Woher wissen wir, dass es sie gibt? Und wie kann man sie finden?

Nur 5% der Masse unseres Universums besteht aus der uns bekannten sichtbaren Materie. Der Rest verschwindet in Dunkelheit (credit: Fermilab)

Schwer vorzustellen, dass etwas da draußen sein soll, was sich den menschlichen Sinnen entzieht – was man weder sehen, riechen noch fühlen kann. Aber Astronomen, Astro- und Teilchenphysiker sind sich einig: damit unser Universum und seine Galaxien die Gestalt haben, die wir heute beobachten, muss es sie geben, diese dunkle Materie. Aber woher wissen sie das? Wie kann man sie finden, wenn man sie doch gar nicht sehen kann? Und was ist eigentlich diese dunkle Materie?

Nun, sie ist dunkel - soviel verrät ihr Name. Weder leuchtet sie, noch reflektiert sie Licht. Aber sie zieht andere Teilchen im Universum an, besitzt also eine Masse oder zumindest einen gravitativen Effekt auf andere Teilchen. Soviel ist bekannt. Doch besteht dunkle Materie selbst aus Teilchen? Zum Beispiel aus sogenannten WIMPs (schwach wechselwirkenden schweren Elementarteilchen)? Oder gibt ihre Existenz einen Hinweis auf neue Theorien der Gravitation? Alles reine Spekulation.

Um der dunklen Materie auf die Spur zu kommen, forscht die Gruppe „Dunkle Materie“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Teil des EDELWEISS Experimentes am Nachweis dieser schwach wechselwirkenden Teilchen. Erst im Untergrundlabor unter 1800m Alpengestein ist man ausreichend vor Störquellen (wie kosmischer Strahlung) geschützt, um ein so schwer nachweisbares Teilchen finden zu können. Dort soll dann mit hoch sensiblen Apparaturen ein WIMP-Signal gemessen werden.

 

 

Dienstag, 25.06.2013

 

:     20:30-21:00 Uhr

 

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

 

Reality check: Dunkle Materie in der TV-Serie “The Big Bang Theory” (Vortrag: B. Schmidt, D. Hilk)

25.06.2013 | 21:00 Uhr | KIT

In diesem Vortrag wollen Daniel Hilk und Benjamin Schmidt insbesondere das Verständnis der Charaktere der Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“ im Zusammenhang mit dunkler Materie beleuchten.

Dunkle Materie – Die Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“: erklären uns die „Physiker“ aus dem Fernsehen echte Physik? (credit: A. Chantelauze)

Seit 2009 wird die Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“ im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.

„The Big Bang Theory“ unterhält den Zuschauer auf amüsanteste Art und Weise: Während sich die Art der Charaktere durch Naivität und mangelnde Sozialkompetenz „auszeichnet“, werden in den Dialogen und Requisiten unter anderem auch physikalische Sachverhalte aufgegriffen.

In diesem Vortrag wollen wir dabei insbesondere das Verständnis der Charaktere im Zusammenhang mit dunkler Materie beleuchten. Erklären uns die „Physiker“ aus dem Fernsehen wirklich was Dunkle Materie ist, was sie ausmacht, und warum Wissenschaftler überzeugt sind, dass es sie gibt?

Dieser Vortrag bringt Licht ins Dunkle!

 

Dienstag, 25.06.2013

 

:     21:00-21:30 Uhr

 

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 111

 

: 0 €

 

Mittwoch 26.06., Gebäude 20.13, Raum 006

Das KATRIN-Experiment – eine Waage für die leichtesten Teilchen der Welt (Vortrag: S. Rupp)

26.06.2013 | 19:00 Uhr | KIT

Das Karlsruher Tritium Neutrino Experiment, KATRIN, steht am Campus Nord des KIT. Es soll die Masse des Neutrinos genau bestimmen: die Masse eines Elementarteilchens, das über zehn Milliarden mal leichter ist als ein Wasserstoffatom.

Das Hauptspektrometer des KATRIN-Experiments auf dem Weg zum KIT (credit: KIT)

Wie muss eine Waage aussehen, die ein Teilchen wiegen kann, das so leicht ist, dass schon Atome dagegen wie Giganten wirken - mit einer über zehn Milliarden mal höheren Masse? Simone Rupp lädt ein zu einem Streifzug in die Welt kleinster Teilchen und großer Wissenschaft.

: Mittwoch, 26.06.2013

 

:     19:00-19:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 006

 

: 0 €

Was bringen mir Neutrinos und das Wissen über ihre Masse? (Vortrag: S. Fischer)

26.06.2013 | 19:30 Uhr | KIT

Neutrinos beeinflussten die Entwicklung des Universums durch ihre Eigenschaften. Sie eignen sich aber auch zur Beobachtung von besonderen Prozessen im All und auf der Erde und können in Zukunft von großem Nutzen sein.

Die Sonne im „Licht“ der Neutrinos
(credit: Louisiana State University / R. Svoboda, K. Gordon)

Sebastian Fischer geht in seinem Vortrag genauer darauf ein, welche Rolle Neutrinos für die Wissenschaft spielen.

: Mittwoch, 26.06.2013

 

:     19:30-20:00 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 006

 

: 0 €

 

Reality check: Neutrinos in der TV-Serie “The Big Bang Theory” (Vortrag: S. Groh)

26.06.2013 | 20:00 Uhr | KIT

Dieser Vortrag beleuchtet besonders das Verständnis der Charaktere der Serie "The Big Bang Theaory" im Zusammenhang mit Neutrinos.

Neutrinos – Die Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“: erklären uns die „Physiker“ aus dem Fernsehen echte Physik? (credit: A. Chantelauze)

Seit 2009 wird die Sitcom-Serie „The Big Bang Theory“ im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.

„The Big Bang Theory“ unterhält den Zuschauer auf amüsanteste Art und Weise: Während sich die Art der Charaktere durch Naivität und mangelnde Sozialkompetenz „auszeichnet“, werden in den Dialogen und Requisiten unter anderem auch physikalische Sachverhalte aufgegriffen.

In diesem Vortrag wollen wir dabei insbesondere das Verständnis der Charaktere im Zusammenhang mit Neutrinos beleuchten. Erklären uns die „Physiker“ aus dem Fernsehen wirklich was Neutrinos sind?

: Mittwoch, 26.06.2013

 

:     20:00-20:30 Uhr

:      KIT - Campus Süd,
            Schlossbezirk 13,
            76131 Karlsruhe
           Gebäude 20.13, Raum 006

 

: 0 €

 

Mehr Programmpunkte

Science Speed Dating; Experten-Runde des KIT zum Thema “Universum"

26.06.2013 | 17:00 Uhr | Karlsruher Schloss

Fragen an Experten stellen, die man im normalen Leben nie trifft - das ist die Idee: Nach der Online- Anmeldung treffen sich die Science Speed Dater und wie beim richtigen Speed Dating ist die Redezeit beschränkt.

Die Sombrero-Galaxie (credit: NASA)

Beim Science Speed Dating wird die Möglichkeit geboten Experten Fragen zu stellen, die man sonst -im „normalen“ Leben- nicht trifft. In einer lockeren Gesprächssituation 1:1 können Fragen gestellt werden, die sonst unbeantwortet bleiben.

Nach der Online - Anmeldung treffen sich die Science Speed Dater – und die Fragerunde beginnt. Wie beim richtigen Speed Dating ist die Redezeit auf 5 Minuten beschränkt, dann wechseln die Fragenden zum nächsten Experten weiter. Ein Moderator erklärt zu Beginn den Ablauf und gibt das akustische Zeichen zum Wechseln.

Hier geht's zum Erklärvideo: So funktioniert Science Speed Dating

Details zur Science Speed Dating Runde "Universum":

Wenn Sie mehr über die Bausteine unseres Universums wissen möchten, sind Sie in dieser Experten- Runde bestens aufgehoben. Denn hier treffen Sie auf folgende Experten: 

  • Prof. Dr. Guido Drexlin beantwortet Fragen im Bereich Neutrino,
  • Dr. Klaus Eitel ist Experte für Neutrinos und Dunkle Materie,
  • Dr. Iris Gebauer macht auch Dunkle Materie aber mit der Internationalen Raumstation ISS,
  • Dr. Andreas Haungs forscht im Bereich Hochenergetische Kosmische Strahlung: Ursprung und Messung dieser Bomben aus dem Universum,
  • Prof. Dr. Ulrich Husemann kennt das LHC am CERN und forscht im Bereich den kleinste Teilchen und höchster Energie am LHC: Top-Quarks, Higgs-Bosonen und Teilchendetektoren und
  • Prof. Dr. Ulrich Nierste Schwerpunkte sind: Zerfälle von Quarks, Physik des Higgs-Bosons, Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie, Supersymmetrie. 

Moderation: Frau Dr. Langbein (KCETA-Geschäftsführerin)



 

Supernova Wissenschaftstheater Folge II: Auf der Suche nach der Weltformel

26.06.2013 | 20:00 Uhr | EFFEKTE-Dome Schlossplatz

Was sind die Bausteine der Natur? Prof. Dr. Ulrich Nierste vom Institut für Theoretische Teilchenphysik am KIT trifft auf einen experimentierfreudigen Schauspieler. Wissenschaft als Schöne Kunst betrachtet.

Eine Supernova explodiert: Wissenschaft und Schöne Kunst! (credit: Courtesy NASA/JPL-Caltech)
Prof. Dr. Ulrich Nierste vom Institut für Theoretische Teilchenphysik am KIT-Centrum Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik KCETA (credit: Ulrich Nierste)

Wissenschaftler sind Experten für abstrakte Begriffe und komplizierte Theorien. Schauspieler sind Spezialisten der konkreten Darstellung auf der realen Bühne in Echtzeit. Was passiert wenn Wissenschaft und Kunst aufeinander treffen?

Ein experimentierfreudiger Schauspieler des Staatstheaters macht die Wissenschaft zum Drehbuch für drei Theaterabende, die von aktuellen Forschungsinhalten, Forscherpersönlichkeiten und ihren Welten handeln.

In der zweiten Folge führt Prof. Dr. Ulrich Nierste in die subatomare Welt der Elementarteilchen ein. Wie verläuft die Zeit auf der Quantenskala? Liegt, seit dem Nachweis des Higgs-Teilchens, der Weg zur Weltformel offen? In dieser theatralen Simulation von wissenschaftlicher Theorie und Praxis begegnen Sie supersymmetrischen Teilchen und Antimaterie!

Die Reihe wurde vom STAATSTHEATER KARLSRUHE mit dem Team von InsideScience des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaften am KIT entwickelt. Regie: Michael Letmathe

 

Mittwoch, 26.06.2013

20:00 Uhr bis 21:00 Uhr

EFFEKTE-Dome Schlossplatz

4€, ermäßigt 2€

kartenverkauf∂staatstheater.karlsruhe.de
0721 933 333

Badisches Staatstheater

KIT Sommerfest

27.06.2013 | 19:00 Uhr | KIT

Zum Abschluss des KIT Sommerfestes treffen sich die Mitarbeiter und Studierenden des KIT mit den Besuchern des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE zu einer gemeinsamen Abschlussparty mit Science Comedy und Konzert.

Zuschauer beim Menschenkicker (credit: KIT)
Essen und Trinken kommt nicht zu kurz (credit: KIT)

Während leckere, preiswert angebotene Speisen und Getränke die kulinarische Dimension der Veranstaltung absichern, sorgen Mitmachangebote für besonderen Schwung. Die „Mobilen Masseure“ etwa verhelfen zu Feierabend-Entspannung im ergonomischen Stuhl.

So richtig abheben, und das gleich zu viert, kann man beim Bungee-Trampolin „Quarter Tramp“, während die interaktive Reaktionswand „T-Wall“ zu einem interessanten Schnelligkeitswettstreit mit dem Licht einlädt. Jüngeren Gästen seien das „Riesen-Hamsterrad mit Durchsicht“ SpinFizz und das „Babylon-Land“ mit seinen vielen tausend Bauklötzen empfohlen. Ab 19:00 Uhr wird auf der großen Bühne ein Beitrag zum Thema „Science Comedy“ angeboten. Einen stimmungsvollen Abschluss wird das diesjährige KIT-Sommerfest ab 20 Uhr finden: Dann entert die Walldorfer Partyband „Me and the Heat“ die Bühne für eines ihrer deutschlandweit angesagten Konzerte.

Donnerstag, 27.06.2013

19:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Forum (Grünfläche)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Straße am Forum
76133 Karlsruhe

0 €