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SFB TR9 'Computergestützte Theoretische Teilchenphysik'
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SFB TR27 'Neutrinos and Beyond'
SFB TR27

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Beteiligte Institute und ihre Forschungsthemen

  • Institut für Experimentelle Teilchenphysik (ETP) 
    Experimentelle Elementarteilchenphysik an Hochenergiebeschleunigern am europäischen Labor für Elementarteilchenphysik CERN und am KEK  in Japan; Astroteilchenphysik bei höchsten Energien am Campus Nord des KIT und im Pierre-Auger-Observatorium in Argentinien; Suche nach Dunkler Materie unter der Erde mit EDELWEISS und mit AMS-02 auf der Internationalen Raumstation; Bestimmung der Neutrinomasse mit KATRIN  am KIT.
  • Institut für Kernphysik (IKP) 
    Experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten der Teilchen- und Astrophysik in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen. Zur Zeit sind dies die Luftschauersimulation CORSIKA, das EDELWEISS-Experiment zur Suche nach dunkler Materie, das KATRIN-Experiment zur Neutrinomasse und die Luftschauerexperimente des Pierre-Auger-Observatoriums sowie Tunka-Rex.
  • Institut für Mikro- und Nanoelektronische Systeme (IMS) 
    Entwicklung neuer nanoelektronischer Lösungen für Herausforderungen in der Halbleiterindustrie sowie der Messtechnik, insbesondere die Nutzung quantenelektronischer Ansätze zur Entwicklung neuer Bauelemente, Sensoren und Schaltkreise.
  • Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) 
    KATRIN: Bereiche Leitsystem, Datenerfassung und Detektorentwicklung sowie Koordination übergeordneter Aufgaben und Schnittstellen zwischen den Leitsystemen der Teilexperimente.
    Pierre AUGER Observatorium: Entwicklung, Produktion und Installation der digitalen Elektronik für die Fluoreszenz-Teleskope, außerdem die Integration der Datenerfassung, der Aufbau einer LAN-Infrastruktur, der Aufbau einer LED-Lichtquelle zur Kalibration der Teleskope und die Entwicklung des Triggersystems.
    AUGER-ACCESS: Auger-Access ermöglicht den weltweiten Zugriff auf die 24 Teleskope des Pierre Auger Observatoriums durch die Entwicklung von Remote Control und Remote Monitoring Funktionalitäten.
  • Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) 
    Arbeit an Methoden und rechnergestützten Werkzeugen für einen durchgängigen und weitgehend automatisierten Entwurfsablauf. Die Eignung der entwickelten Konzepte wird durch die Realisierung von elektronischen Systemen und Mikrosystemen nachgewiesen. Typische Aufgabenstellungen und Projektschwerpunkte der verschiedenen Arbeitsgruppen liegen hierbei in den Bereichen Automotive, Medizintechnik, Telekommunikation, System on Chip und Messtechnik/Sensorik.
  • Institut für Technische Physik (ITEP) 
    Zentrale Arbeitsgebiete Supraleitung und Kryotechnik mit ihren Anwendungen. Die Schwerpunkte technischer Entwicklungen im Bereich der Kernfusion und bei Komponenten der Energietechnik sowie der Entwicklung und dem Bau von Höchstfeldmagneten. Entwicklung von Supraleitern, speziell Hochtemperatur-Supraleitern, Kryokomponenten und die Charakterisierung von Tieftemperatur-Strukturmaterialien.
    Ein neues Aktivitätsfeld sind kryo-, vakuum-und supraleitungstechnische Arbeiten zu dem Neutrino-Großexperiment KATRIN.
  • Institut für Technische Thermodynamik und Kältetechnik (ITTK)
    Forschung und Entwicklung im Bereich der Kälte- und Kryotechnik, insbesondere Kaltdampf- und Absorptionsprozesse, Gemischkälteprozesse, Messung und Modellierung von Phasengleichgewichten, kryogene Trennverfahren, Flüssighelium-Anwendungen, kryogene Messtechnik und Sicherheit in der Kryotechnik.
  • Institut für Theoretische Physik (ITP) 
    Quantenfeldtheorie: Nichtperturbative Lösungen, Fundamentale Symmetrien, Quantenphasenübergänge, Vakuumenergie und Kosmologie.
    Phänomenologische Hochenergiephysik: Collider-Physik & Programm VBFNLO.
  • Institut für Theoretische Teilchenphysik (TTP) 
    Sonderforschungsbereich Transregio 9 "Computergestützte Theoretische Teilchenphysik".
  • Steinbuch Centre for Computing (SCC) 
    Forschung, Entwicklung und Innovation in den Bereichen des Hochleistungsrechnens (High Performance Computing, HPC), der Behandlung großer Datenmengen (Data Intensive Computing, DIC) und der sicheren IT-Föderationen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere High Performance Computing (HPC) & Data Intensive Computing (DIC), Scientific Computing und Simulation, Grid und Cloud Computing sowie Large Scale Data Management & Analysis. Weitere Schwerpunkte bilden Cluster Computing, innovative Netzwerktechnologien, IT-Security, Virtualisierung.
    Beiteiligung an den Programmen "Supercomputing" und "Elementarteilchenphysik" der Helmholtz-Gemeinschaft.
    Das Steinbuch Centre for Computing (SCC) ist Forschungsinstitut und zugleich das Informationstechnologiezentrum des KIT. Neben den Aufgaben eines modernen IT-Service-Centers für die Wissenschaft betreibt das SCC eigene Forschung und Entwicklung in den Themengebieten Supercomputing, Big Data und sichere IT-Förderationen. Im Auftrag des Landes Baden-Württemberg unterhält das SCC einen Forschungshochleistungsrechner für eine bundesweite Nutzerschaft. Zudem stellt es die Hochleistungsrechen-Basisversorgung der baden-württembergischen Universitäten sicher. Für die internationale Hochenergiephysik-Community betreibt das SCC mit GridKa ein Tier-1 Datenzentrum zur Speicherung, Analyse und Archivierung der Daten des LHC.
  • Institut für Beschleunigerphysik und Technologie (IBPT)
    Auf dem Gelände des KIT Campus Nord befindet sich die Synchrotronstrahlungsanlage ANKA in einer ca. 5000 m² großen Halle. Dort werden Elektronen in einem Speicherring auf nahezu Lichtgeschwindigkeit (2.5 GeV) beschleunigt und die erzeugte Synchrotronstrahlung für Forschung, Analytik und Fertigung von Mikrobauteilen genutzt.
    Das Beschleunigerteam betreibt, unterhält und entwickelt den ANKA Beschleunigerkomplex, bestehend aus Speicherring und Injektionskette mit Elektronenkanone, Mikrotron und Booster-Synchrotron. Die Forschung reicht von Ein- und Mehrpartikel-Strahldynamik und Optik, Design und Untersuchung neuer Magnetoptiken für Speicherringe, Beschleunigersysteme wie Undulatoren und Wiggler bis hin zu neuen Betriebsarten mit kurzen Bunches. Zurzeit entwickelt das Beschleunigerteam einen neuen Linearbeschleuniger „Ferninfrarot Linac- Und Test Experiment“ (FLUTE) für ultrakurze Elektronenpakete auf, u.a. um intensive, kurze Pulse und Terahertz-Strahlung zu erzeugen.

Die Institute wirken in der akademischen Lehre der Fakultäten für Physik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik sowie Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik mit.

Organisation